Archiv 2010 - 2019
Herzwärts - 2019

Was ist Realität, was ist Fiktion und was passiert tatsächlich? Was geschieht Rätselhaftes nur im Kopf einer Persönlichkeit? Was passiert, wenn die Dämonen in unserem Kopf Gestalt annehmen? Tamara kämpft gegen die hohen Anforderungen dieser Gesellschaft, die inneren Stimmen und den eigenen Trieb. Wer ist Therapeutin und Klientin? Die Stimmen werden zunehmend lauter und treiben Tamara in die Enge: Herzwärts eine verwobene Alltagskomödie
Regie: Daniela Schnider
Stück: Daniela Schnider, Barbara Stauffer, Katrin Rubin
Mitwirkende:
Tanja Hoppler, Lara Stauffer, Marek Vitus Steiskal, Evelyne Lohmann-Minka II, Martina Ferlin, Doris Hunziker, Arnold Lüönd, Vatika Lüthi, Fabian Ungricht, Monica Schmid, Eveline Zwahlen
Balkonien - 2017

Für die einen ist es genau das, für andere ist es ein weit entfernter Traum, wieder andere arbeiten sich dorthin. Aber was passiert, wenn sich die Bewohner solcher Balkonparadiese begegnen? Was, wenn sie miteinander feiern, sich streiten oder sich gar verlieben? Das zeigen wir in einer rund einstündigen Open-Air-Komödie auf der Feuertreppe der Pfisterschüür!
Regie: Daniela Schnider
Stück: Katrin Rubin, Daniela Schnider, Barbara Stauffer
Mitwirkende:
Mario Baumann, Martin Burkhardt, Doris Hunziker, Cäcilia Koch, Evelyne Lohmann-Minka II, Vatika Lüthy, Katrin Rubin, Thomas Rubin, Nicole Schedler, Monica Schmid, Kathrin Sommer, Barbara Stauffer, Lara Stauffer, Marek Vitus Stejskal, Patricia Thürig, Fabian Ungricht, Maria Wetzel
Bilder Balkonien

Mathildes Rosen, 2015

Das Theater Thalwil führt uns mit dem selbstinszenierten Stück "Mathildes Rosen" zu den Ursprüngen der Bibliothek Rosengarten.
Regie: Kathrin Sommer
Mitwirkende:
Monica Schmid, Evelyne Lohmann-Minka II, Katrin Rubin, Marius Vontobel, Rosmarie Schleiniger, Marianne Guler
Woll-Lust in der Bibliothek - 2015

Kathrin Sommer und Evelyne Lohmann - Minka II lesen aus dem Roman "Die Woll-Lust der Maria Dolors" in der Bibliothek und die Zuhörerinnen stricken dabei für die Kulturtage 2015.
Stück: Roman von Blanca Busquets
Happy - 2014

Drei Berliner Paare, die früher eng befreundet waren, wollen sich zu einem gemeinsamen Abendessen treffen. Doch nichts ist mehr so unkompliziert wie früher und die Anspannung ist vom ersten Augenblick an zu spüren.
Regie: Andrea Schulthess
Stück: Doris Dörrie, adaptiert
Mitwirkende:
Hans Beer, Katrin Rubin, Barbara Müller-Zwygart, Hans Portmann, René Rüesch, Kathrin Sommer, Marianne Guler, Doris Hunziker, Thomas Rubin Evelyne Lohmann-Minka II, Mariaus Vontobel, Daniela Schnider, Rolf Kuhn, Heiko Bachmann, Monica Schmid, Cristina Pelloni, Barbara Briner
Bilder HAPPY

Anna Däniker, Witwe und Häx - 2013

Historiendrama vom Zürcher Autor Hannes Glarner über die Langnauer „Hexe“ Anna Däniker. Der historische Fall wurde vom Langnauer Bernhard Fuchs recherchiert und 1983 in der „Langnauer Post“ publiziert. Er datiert auf die Jahre 1682 und 1683. Anna Däniker, die Witwe des Schuhmachers Hans Näf, wurde vom damaligen Thalwiler Pfarrer Johannes Hegi als Hexe denunziert. Der kleine Rat von Zürich hat ihr daraufhin den Prozess gemacht. Sie wurde frei gesprochen, allerdings nur knapp. Die Geschichte fällt in die ebenso gottesfürchtige wie abergläubische Zeit des Langnauer Kirchenbaus und der allmählichen Loslösung Langnaus von der Gemeinde Thalwil um 1700. Hannes Glarner verwebt die historischen Fakten geschickt mit dramatischer Fiktion und spinnt daraus einen spannenden und feinfühligen Krimi.
Regie: Peter Niklaus Steiner
Stück: Hannes Glarner
Mitwirkende:
Ueli Wettstein, Kathrin Sommer, Ruedi Näf, Katya Mermolja, Daniela Schnider, Marius Vontobel, Philipp Mikhail, Hans Beer, Peter Hartmann, Béla Jancsó, Marco Bösch, Thomas Landolt, Helmut Wüest, Alex Kleinberger, Magdalena Landolt, Joline Reusch, Monika Henking, Peter Hauser, Hildegard Löhrer, Katrin Bretscher, Mirjam Janett, Adriana Berchtold, Nino Kündig
Bilder

Theatersprint: Von Thukata nach Timbuktu - 2013

Der Startschuss zum Theatersprint an den Thalwiler Kulturtagen ist gefallen. Die Jury, bestehend aus Catherine Marell, Susann Klossek und Lorenz Suter, hat dem Theater Thalwil die gewählte Stückidee übergeben. Auf der Grundlage dieser Vorlage inszeniert das Theater Thalwil innert 30 Stunden ein Stück.
Das Schiff, mehr Wellblechbaracke als Barke, zwei Dieselölmotoren, von denen einer meist defekt ist. Auf dem Dach zwei Ziegen, auch das Holz für die "Küche" liegt auf dem Dach, wo es trocken bleibt. Es gibt Reis mit verschiedenen Saucen. Das Trinkwasser liefert der Fluss, der meist so hoch steht, dass er übern Rand der Barke schwappt. Einer ist permanent mit dem Stopfen der undichten Stellen beschäftigt, ein anderer schöpft den ganzen Tag Wasser, denn weder Gras noch Lumpen beheben die Lecke. Muss das Tempo wegen hohem Wellengang reduziert werden, zieht der Kapitän, einem Zeremonienmeister nicht unähnlich, an einer Schnur, die am Dachrand hängt und an ihrem Ende ein Glöcklein in der Nähe des Maschinenraums in Bewegung versetzt.
Auf dem Schiff arbeitet eine junge Coiffeuse, die vom eigenen Friseurladen träumt. Da die Leute hier viel Zeit haben, flicht und türmt sie während den 30 Stunden Fahrt Zöpfchen auf Zöpfchen. Sehr viele Passagiere sind auf dieser Flussbarke, ein Chaos von Menschen und Waren. In Thukata wachsen Früchte, die es in Timbuktu nicht gibt, Melonen etwa, aber auch Matratzen, Möbel und sogar ein Motorrad** fährt mit – alles Dinge, die in Timbuktu vielleicht einen Käufer oder eine Käuferin finden.
Regie: Hans Portmann
Stück: Elena Ederle
Mitwirkende:
Marion Waibel-Thalmann
Ursula Maier
Marianne Guler
Barbara Briner
Kathrin Sommer
Koen de Mey
Caroline Margelisch
Vilma Hotz-Jordans
Gisela Hew
Monica Schmid
Cristina Pelloni
Evelyne Lohman-Minka II
Gaby Ribi
Heiko Bachmann
Rolf Kuhn
Barbara Müller-Zwygart
Bilder Theatersprint

Im Netz - 2013

Sarah und Max haben sich auseinander gelebt. Lebendig sind nur noch ihre ungestillten Sehnsüchte. Maggie, Sarah’s Arbeits- und ehemalige Schulkollegin, ist eine kesse Singlefrau. Sie führt Sarah ins Internet-Chatting ein. Nach anfänglichem Zögern entdeckt Sarah, wie packend das elektronische Flirten sein kann. „Harrison“ gefällt ihr besonders gut... Aber oh Schreck: der spannende Chatroom-Partner stellt sich als ihr eigener Ehemann heraus! Maggie und Sarah entwickeln einen Plan, um herauszufinden, wie weit Max geht. Als Max die geheimnisvolle „Annett“ um ein Date bittet, erscheint nicht Sarah in der Neuhof-Bar, sondern die Max unbekannte Maggie. Während Sarah über das Handy alles mithört, treibt Maggie das Spiel auf die Spitze. Ob das gut geht? Eine heikle Achterbahn der Gefühle beginnt und bald ist nicht mehr klar, ob das Spiel noch ein Spiel ist und wer wem ins Netz geht…
Regie: Rafael Iten
Stück: Jan Weissenfels, Adaptation durch Spielende und Regie
Mitwirkende:
Barbara Briner, Barbara Müller-Zwygart, Heiko Bachmann, Thomas Rubin, Kathrin sommer, Marc Wischnitzky, Theo Zwygart, Doris Hunziker, Adelheid Gerlach, Katrin Rubin
Bilder im Netz

Nur en Schluck Glück - 2012

Erwin (7 J.), Lisa (10 J.) und Anna (15 J.) sitzen zusammen mit Ihrer Grossmutter am Mittagstisch, als der Postbote an der Tür klingelt. Mit Freude wird das erste Weihnachtspäcklein oder ein Brief von der Mutter erwartet. Es stellt sich heraus, dass der Brief die Kündigung der Wohnung enthält. Das alte Haus soll einem Neubau Platz machen.
Daraufhin muss sich die Grossmutter erst einmal setzen und wünscht sich von einem Engel einen Schluck Glück - anstelle des Wassers, das sie trinkt. Am Tisch bricht das Chaos aus: Anna wird wütend und beschimpft Grossmutters kindlichen Glauben und die ungeheuerliche Raffgier im Dorf, Lisa heult und stellt sich vor, wie das Haus samt Garten und dem geliebten Baumhaus dem Erdboden gleich gemacht wird, noch ehe die Mutter zurück ist. Erwin hat einen Plan, und will heimlich mit Lisa einen Schluck Glück für die Grossmutter von einem Engel besorgen.
Ab diesem Moment beginnt für jedes Familienmitglied eine abenteuerliche Reise, bei welcher Mut, Hoffnung und Geduld zum Glück führen.
Nur en Schluck Glück ist ein Stück für Kinder und Erwachsene. Es verbindet die Generationen sowohl in der Thematik als auch im Spiel.
Regie: Kathrin Sommer
Stück: Evelyne Lohmann-Minka II
Mitwirkende:
Alina Müller, Michael Gustafsson, Jolyne Reusch, Kenan Caliskan, Defne Demokan, Elena Ederle, Jan Rauch, Kathrin Sommer, Jürg Bettenmann, Rosmarie Schleiniger, Marianne Guler, Cristina Pelloni, Monica Schmid, Marianne Stüssi, Jonah-Baptiste Lohmann, Alessandro Sommer, Urs Dängeli, Ramiro Lopez, Evelyne Lohmann-Minka II, Marius Vontobel, Filippo Lubiato, Katrin Rubin, Thomas Rubin, Audrey-Meret Lohmann, Laurent-Frédéric Lohmann, Franz Schleiniger, Irene Dubach, Heiko Bachmann, Anne-Solange Lohmann, Barbara Müller-Zwygart, Barbara Briner, Peter und Vatika Lüthy, Anja Tanner, Astrid Allet
Allergia - viel Theater um zwei Clowninnen - 2010

Zwei kugelrunde rote Nasen kennen sich schon lange und teilen neu vier Wände und die Luft zum Einatmen. Ui...?! Ein Plastik aus der Kartonschachtel als Bett und Schutzschild - manche Versteckisvariante unter der Coiffeurhaube - ein Bügelbrett für alle Fälle - Teller wirbeln fröhlich durch die dicke Luft zwischen Freuden- und Putztanz. Schliesslich verwandelt sich ein rotes Tuch während eines Streitwettbewerbes zum angriffslustigen Ferrari. Wie viel Allergie erträgt diese verrückte Wohngemeinschaft voller Herz & einer Seele?
Das erste Clowntheater des Duo TOPP und FLOPP wird saxophon-tastisch durch den Musiker Philipp Niedermann bereichert. Gemeinsam erzählen sie eine Bildergeschichte zum Schmunzeln voller Sprutz, Charme und Poesie.
Dramaturgische Begleitung: Yves Stöcklin
Stück: Barbara Müller-Zwygart, Barbara Staub
Mitwirkende: Barbara Müller-Zwygart, Barbara Staub, Philipp Niedermann, Franz Eheberg, Urs Minder, Fränzi Müller, Cäcilia Koch, Restaurant Grundstein, Monica Schmid, Thomas Rubin, Irene Dubach, Katrin Rubin























